
Unser Vorstand
Den Vorstand der VerbundVolksbank OWL Stiftung bilden die Mitglieder des Vorstands der VerbundVolksbank OWL eG.

Ansgar Käter (Vorsitzender)

Ina Kreimer

Frank Sievert

Thorsten Wolff (stv. Vorsitzender)

Unser Stiftungskuratorium
Eine zentrale Rolle bei der Stiftungsarbeit kommt dem Kuratorium der Stiftung zu, denn die 15 Mitglieder dieses Kreises sind maßgeblich an der Auswahl der Förderprojekte beteiligt. Im Mai 2023 hat sich das Kuratorium neu formiert. Der Kreis vereint 15 Menschen, die mit ihrer Arbeit, ihren Unternehmen und ihrem Engagement die Region OWL und den Altkreis Brilon auf vielfache Art und Weise erfolgreich voranbringen.

Christina Baumann, PLANTAG Coatings GmbH, Detmold
Warum engagieren Sie sich im Kuratorium der VerbundVolksbank OWL Stiftung?
Das Kuratorium der VerbundVolksbank OWL Stiftung verfolgt Ziele, mit denen ich mich sehr gut identifizieren kann. Zu einem funktionierenden Gemeinwesen gehören Kunst und Kultur genauso dazu wie Sport, Wissenschaft und Heimat. Sich in einer Region mit der Familie wohlzufühlen und dafür hervorragende Projekte zu fördern – dies ist mir eine Herzensangelegenheit.
Was schätzen Sie an der Region Ostwestfalen-Lippe?
Die Region Ostwestfalen-Lippe ist eine der wirtschaftlich stärksten Regionen in Deutschland. Zugleich haben die Ostwestfalen und vielleicht noch ein bisschen mehr die Lipper ein sehr ausgeprägtes Heimatgefühl. Wer in dieser Region lebt, fühlt sich in der Regel hier sehr wohl, ist bodenständig und mit seiner Gemeinde verbunden. Die Region bietet eine sehr abwechslungsreiche Naturlandschaft und lässt auch in kultureller Hinsicht kaum Wünsche offen.
Welche Bedeutung hat aus Ihrer Sicht gesellschaftliches Engagement in der heutigen Zeit und auch in Zukunft?
Manchmal hat man heutzutage den Eindruck, dass das gesellschaftliche Engagement in der Bevölkerung erodiert. Viele Vereine haben Probleme, Nachwuchs und vor allem Funktionsträger zu bekommen. Dieses Phänomen ist auch bei der Besetzung politischer Ämter auf kommunaler Ebene zu erkennen. Meiner Meinung nach muss man dieser Entwicklung entgegenwirken, indem man selber Verantwortung an geeigneter Stelle übernimmt. Deshalb engagiere ich mich sehr gerne im Kuratorium der Stiftung der VerbundVolksbank OWL.

Antje Brüggemann, Vorstandsmitglied des Caritasverbandes im Dekanat Büren e. V., Büren
Warum engagieren Sie sich im Kuratorium der VerbundVolksbank OWL Stiftung?
Ich teile die Ziele und Projekte der VerbundVolksbank OWL Stiftung. Nachhaltige Projekte, Initiativen und Themen, die unserer Heimat zugutekommen, kann es aus meiner Sicht nicht genug geben. Denn eine starke Wirtschaft allein macht kein intaktes Gemeinwesen aus. Unser Zusammenleben in Ostwestfalen-Lippe wird durch viele Facetten geprägt: Kunst und Kultur gehören ebenso dazu wie beispielsweise Sport, Wissenschaft und Forschung, Umwelt- und Naturschutz, Völkerverständigung, Heimatpflege oder Jugend- und Altenhilfe. Bei diesem breiten Angebot förderfähiger Projekte ist es herausfordernd, eine kluge Auswahl zu treffen. Daran beteilige ich mich sehr gerne.
Was schätzen Sie an der Region Ostwestfalen-Lippe?
Wir leben in einer Region mit hohem Freizeitwert und sehr schönen sowie vielfältigen Naturlandschaften. Hinzu kommt, dass wir hervorragend aufgestellt sind in Bildung und Forschung und einen der stärksten Wirtschaftsstandorte Deutschlands haben. Vor allem die Menschen im ländlichen Raum haben ein starkes Heimatgefühl und fühlen sich der Region sehr verbunden. Dank des breiten Kulturangebotes bleiben auch in dieser Hinsicht kaum Wünsche offen, sodass ich mich hier sehr wohl und zu Hause fühle.
Welche Bedeutung hat aus Ihrer Sicht gesellschaftliches Engagement in der heutigen Zeit und auch in Zukunft?
Gesellschaftliches Engagement ist das Öl im Getriebe des Zusammenlebens und für uns alle unverzichtbar. Ob in Vereinen, Verbänden und Organisationen oder lokalen Projekten – Menschen, die sich für gemeinnützige Zwecke engagieren, sind und bleiben unersetzlich. Dies gilt sowohl für den sozialen Bereich als auch für den Umwelt-, Natur- und Tierschutz. Dieses Engagement kann nicht hoch genug geschätzt werden und sollte, wo immer es geht, gefördert werden.

Dr. Ralf Laws, Rechtsanwalt und Notar, Kanzlei Cramer & Laws, Brilon, Büren und Olsberg
Warum engagieren Sie sich im Kuratorium der VerbundVolksbank OWL Stiftung?
Mit dem erklärten Ziel der VerbundVolksbank OWL Stiftung, Projekte zu fördern, die nachhaltig in die „Heimat-Gesellschaft“ hineinwirken, kann ich mich vollends identifizieren. Als Mitglied des Kuratoriums habe ich die Möglichkeit, diese Arbeit zu unterstützen, meine Erfahrungen einzubringen und so einen Beitrag zu leisten, der über meine persönlichen Möglichkeiten hinausgeht. So kann ich daran mitarbeiten, dass Projekte und Initiativen gefördert werden, die einen positiven Einfluss auf unsere Gemeinschaft haben und dazu beitragen, dass unsere Region weiterhin attraktiv und lebenswert bleibt.
Was schätzen Sie an Ihrer Region?
Ich schätze das Hochsauerland als meinen Lebensmittelpunkt, weil sich hier hohe Kompetenz in Bereichen wie Handel, Tourismus, Dienstleistungen, produzierendem Gewerbe und Technologie bündelt, ohne dass Teilhabe daran den persönlichen Verzicht auf ein „grünes“ Lebensumfeld bedeutet. Die Landschaft des Hochsauerlands ist geprägt von malerischen Wäldern, Seen und Bergen, die einen hohen Erholungs- und Freizeitwert bieten. Als „Zugezogener“ schätze ich zudem die freundliche und offene Art der Menschen in der Region. Die Einwohner des Hochsauerlands sind empathisch und hilfsbereit, wodurch der Aufbau langfristiger und vertrauensvoller Beziehungen sowohl in geschäftlicher als auch in privater Hinsicht erleichtert wird. Die regelmäßigen traditionellen Feste und Veranstaltungen, die das kulturelle Erbe der Region feiern und bewahren, leisten ebenfalls einen Beitrag hierzu.
Welche Bedeutung hat aus Ihrer Sicht gesellschaftliches Engagement in der heutigen Zeit und auch in Zukunft?
Sich für die Gesellschaft zu engagieren heißt, vor allem seine Zeit, sein Können und Wissen auch zum Wohle seiner Mitmenschen einzusetzen. In der heutigen Zeit, die von zahlreichen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen geprägt ist, ist das soziale Engagement von Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen mit Blick auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt als Fundament eines funktionierenden Staates unverzichtbar. Die sich stellenden Herausforderungen sind nicht nur Staatsangelegenheiten, sondern gehen uns alle an. Wer sich sozial engagiert, leistet im Kleinen seinen Beitrag dazu, dass diese Herausforderungen gemeistert werden, und übernimmt so gesellschaftliche Verantwortung dafür, dass unser Gemeinwesen auch in Zukunft stark bleibt.

Yvonne Jacoby, Geschäftsführerin Rico Design GmbH & Co. KG, Brakel
Peter Gödde, ehemaliger Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe und ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Stiftung Bildung & Handwerk
Andreas Schmidt, Vertreter und Beiratsvorsitzender Volksbank Büren-Salzkotten
Julia Ures, Moderatorin und Kulturnadelträgerin der Stadt Paderborn

Mona Niggemeyer-Hollmann, stellvertretende Kuratoriumsvorsitzende, geschäftsführende Gesellschafterin der NIGGEMEYER GmbH Fahrzeug und Lackiertechnik, Paderborn, und Mitglied des Aufsichtsrates der VerbundVolksbank OWL
Warum engagieren Sie sich im Kuratorium der VerbundVolksbank OWL Stiftung?
Die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts in unserer mittelständisch geprägten Region ist mir persönlich wie als Unternehmerin ein wichtiges Anliegen. Insbesondere der Förderpreis „Duale Ausbildung“, den die Stiftung vergibt, ist für mich und mein Handwerksunternehmen eine Herzensanlegenheit. Denn dieser Preis trägt zur Attraktivität der Berufe bei, die das Rückgrat unserer Wirtschaft bilden.
Was schätzen Sie an der Region Ostwestfalen-Lippe?
Zuallererst schätze ich an der Region die Menschen mit ihrer Bodenständigkeit und ihrer Zielstrebigkeit. Ostwestfalen und Lipper wissen, wo sie herkommen, ohne dabei provinziell zu sein. Aber auch die Landschaft mit Senne, Teutoburger Wald und Egge ist wunderschön und schützenswert. Auch deshalb setze ich mich mit der Stiftung für Umwelt- und Naturschutz in der Region ein.
Welche Bedeutung hat aus Ihrer Sicht gesellschaftliches Engagement in der heutigen Zeit und auch in Zukunft?
Gesellschaftliches Engagement trägt wesentlich zum Zusammenhalt bei. Gerade in Zeiten, in denen uns die Fragilität der Weltwirtschaft vor Augen geführt wird, ist diese Verbundenheit zwischen den Menschen und in der Region durch Bildung und Kultur Garant für ein stabiles Wirtschaften und ein friedliches Zusammenleben.

Nicole Seidensticker-Delius, Gesellschafterin und Kulturmanagerin der Textilkontor Walter Seidensticker GmbH & Co. KG, Bielefeld
Warum engagieren Sie sich im Kuratorium der VerbundVolksbank OWL Stiftung?
Der Gesellschaft etwas zurückgeben – das ist immer schon Grund und Verpflichtung für die Familie Seidensticker gewesen, sich in vielfältigster Weise und in unterschiedlichen Bereichen zu engagieren. Mit der Arbeit in der VerbundVolksbank OWL Stiftung werde ich das erste Mal Projekte außerhalb Bielefelds kennenlernen. Ich freue mich darauf und bin gespannt, was mich erwartet.
Was schätzen Sie an der Region Ostwestfalen-Lippe?
OWL ist meine Heimat – hier in Bielefeld bin ich geboren und aufgewachsen und nach dem Studium wieder zurückgekehrt. OWL ist lebens- und liebenswert, ist landschaftlich reizvoll, hat eine lebendige Kulturszene, ist eine sehr starke Wirtschaftsregion und verfügt über eine gut aufgestellte Hochschullandschaft. Und die liegt mitten in Deutschland!
Welche Bedeutung hat aus Ihrer Sicht gesellschaftliches Engagement in der heutigen Zeit und auch in Zukunft?
Gesellschaftliches Engagement ist für mich ein unbedingtes „Muss“. Es ist ein wesentlicher Beitrag, damit eine Gemeinschaft als Ganzes funktioniert. Wenn wir als Gesellschaft auch in Zukunft erfolgreich und in Frieden leben wollen und dies in einer sehr komplexen Welt, dann sind gesellschaftliche Werte wie Gemeinschaft, Wertschätzung, gegenseitige Unterstützung und Achtung unabdingbar. Diese Werte ergeben sich nicht von selbst, sondern bedürfen der steten Förderung. Gerade die jetzige Pandemie macht die Wichtigkeit dieser gesellschaftlichen Werte sehr deutlich.

Katja Urhahne, Geschäftsführerin der Stiftung Studienfonds OWL, Paderborn
Warum engagieren Sie sich im Kuratorium der VerbundVolksbank OWL Stiftung?
Stiftungen leisten in unserer Gesellschaft eine immens wichtige Arbeit und übernehmen eine große Verantwortung. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie bereichernd Stiftungsarbeit sein kann, und freue mich über die Möglichkeit, mitwirken zu dürfen. Dabei liegen mir die Bereiche Bildung und Talentförderung besonders am Herzen.
Was schätzen Sie an der Region Ostwestfalen-Lippe?
Am meisten schätze ich an unserer Region ihre Innovationskraft, ihren „Spirit“! Als ländlich geprägte und oft unterschätzte Region schaffen wir es immer wieder, mit kreativen Ideen zu überraschen und neue Maßstäbe zu setzen. Dies gelingt uns, weil wir mutig und regionaltypisch beharrlich sind, weil wir uns untereinander kennen und uns vertrauen und weil wir es verstehen, uns erstklassig miteinander zu vernetzen. Der Charme unserer sanft hügeligen Landschaft einer Mittelgebirgsregion trägt zusätzlich dazu bei, dass man sich hier nicht nur heimisch, sondern auch wohlfühlen kann. Gepaart mit einem reichhaltigen Sport- und Kulturangebot, bietet OWL damit eine sehr hohe Lebensqualität – eine Region, in der ich gerne zu Hause bin!
Welche Bedeutung hat aus Ihrer Sicht gesellschaftliches Engagement in der heutigen Zeit und auch in Zukunft?
Gesellschaftliches Engagement ist das, was uns zusammenhält. Für mich bedeutet es, füreinander einzustehen und gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. Auch Unternehmen verstehen sich heute als Corporate Citizens und übernehmen stärker noch als früher Verantwortung in den unterschiedlichen Bereichen unserer Gesellschaft. Dieses Engagement – sowohl das rein bürgerliche als auch das unternehmerische – ist angesichts der großen Herausforderungen, denen wir uns in Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Klimaschutz gegenübersehen, heute und auch in Zukunft eine unverzichtbare Säule unserer Gesellschaft.

Heike Weber-Hansing, geschäftsführende Gesellschafterin der Vario Pool System GmbH, Minden
Warum engagieren Sie sich im Kuratorium der VerbundVolksbank OWL Stiftung?
Für mich bedeutet die Arbeit im Kuratorium, dass ich etwas ganz Wertvolles mitgestalten kann, während es auf der anderen Seite auch gilt, bestehende Strukturen zu wahren und Traditionen zu erhalten. Die Stiftungsarbeit lebt von einem guten Netzwerk. Es ist mir persönlich ein großes Anliegen, dieses Netzwerk mit meiner Arbeit zu unterstützen. Dabei finde ich gerade innovative Ansätze sehr förderungswürdig. Zur VerbundVolksbank OWL pflege ich seit Jahren eine enge Verbundenheit, sodass ich mich gerne und selbstverständlich in das Kuratorium der Stiftung einbringe.
Was schätzen Sie an der Region Ostwestfalen-Lippe?
Meine Wurzeln sind hier in OWL und das möchte ich auch zeigen. Für mich gehört es einfach dazu, mich in der Region, in der ich zu Hause bin, zu engagieren.
Welche Bedeutung hat aus Ihrer Sicht gesellschaftliches Engagement in der heutigen Zeit und auch in Zukunft?
Ich finde, dass es gerade in der heutigen Zeit wichtiger denn je ist, sich zu engagieren und für eine gute Sache einzusetzen. Viele tolle Projekte konnten durch großes ehrenamtliches Engagement in der Vergangenheit bereits verwirklicht werden. Sie sind eine gute Grundlage und vielleicht sogar für den einen oder anderen ein Vorbild zum Nachahmen.

Norbert Wulf, Partner bei Bee Wulf und Partner Steuerberater – Wirtschaftsprüfer, Paderborn
Warum engagieren Sie sich im Kuratorium der VerbundVolksbank OWL Stiftung?
Engagement ist für mich die Grundvoraussetzung meines Handelns, denn „nur wer sich bewegt, kann etwas bewegen“. Durch meine Mitarbeit im Kuratorium der VerbundVolksbank OWL Stiftung sehe ich die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, um etwas zu „bewegen“.
Was schätzen Sie an der Region Ostwestfalen-Lippe?
Die Region Ostwestfalen-Lippe bedeutet für mich „Heimat“. Hier bin ich geboren, hier fühle ich mich wohl, hier bin ich zu Hause.
Welche Bedeutung hat aus Ihrer Sicht gesellschaftliches Engagement in der heutigen Zeit und auch in Zukunft?
Gerade in der heutigen Zeit, aber auch in Zukunft wird es immer mehr darauf ankommen, „Werte“ zu vermitteln bzw. zu erhalten, damit diese in unserer Gesellschaft nicht an Bedeutung verlieren. Von daher halte ich gesellschaftliches Engagement, insbesondere für junge Menschen, für überaus wichtig.
Govinda Meyer, geschäftsführender Gesellschafter der TAOASIS GmbH
Eva Klare-Kurtenbach, Geschäftsführerin verschiedener Kolping „Einrichtungen“ gGmbH
Unsere Geschäftsführung

Matthias Fresen, Bereichsleiter Gremien und Kommunikation der VerbundVolksbank OWL eG


